Rückblick: Jubiläum kfd-Diözesanverband

„Echt stark“ – Unter diesem Motto feierte der kfd Diözesanverband Freiburg am 7. Oktober d. J. seinen 100sten Geburtstag im Europa Park in Rust. Aus Rastatt waren wir mit 32 Frauen vor Ort und was wir erlebt haben war ECHT STARK!!!

Zunächst vielen Dank dem kfd-Diözesan-Vorstandsteam um Monika Bohn für diesen wunderschönen Tag. Bei einer entspannten Busfahrt, gestärkt mit einem Reisesegen, versuchten wir das eigens komponierte Jubiläumslied „Echt stark“ ins Ohr zu bekommen. In Rust teilte sich die Gruppe, denn aufgrund der mehr als 5.000 Anmeldungen (ursprünglich waren 3000 Plätze/Karten im Park reserviert) durften einige gleich in den Park, nachdem sie sich auf dem Parkplatz mit Kaffee und Brezeln gestärkt hatten. Zehn Frauen aus Rastatt hatten das Glück mit einer Karte für die Gala und den Gottesdienst am Vormittag in die Arena und den Dom eingelassen zu werden. Nach der Begrüßung durch Monika Kreis stärkten wir uns mit Kaffee, Tee und Brezeln. Nach der Begrüßung durch Monika Bohn (kfd-Vorsitzende Freiburg), Mechthild Heil (neue kfd-Bundesvorsitzende) und Marianne Mack (Inhaberfamilie Europa Park) und musikalischen Beiträgen startete die Podiumsdiskussion mit „Frauenthemen“, moderiert von Nicole Krieger, Moderatorin und Journalistin. Muhterem Aras, Landtagspräsidentin BW, beeindruckte als erste Gesprächspartnerin mit ihrer erfrischenden und mitreißenden Art, als sie ihre Lebensgeschichte, beruflichen und politischen Werdegang schilderte. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin von VAUDE, die Schauspielerin Ursula Cantieni, Ursula Sladek, die Stromrebellin aus Schönau/Schw. und Birgit Jeggle-Merz, Theologieprofessorin beeindruckten ebenso und ließen die Zeit im Flug vergehen. Last but not least forderte die Vorsitzende Monika Bohn alle Frauen auf mit ihren Talenten zu wuchern und sich in Kirche und Politik einzubringen. Ihre herzliche, begeisternde und mitreißende Art hat mich sehr beeindruckt. Was für ein Glück, dass sie unsere Vorsitzende ist. Nach dem Gottesdienst durften alle Fahrgeschäfte, Shows und Unterhaltungen im Park benutzt werden. Die kfd-Aktionsstände boten Informationen zur kfd und deren Projekte, Mitmachaktionen und z. Bsp. Auszeit vom Trubel. Der Tag endete bei einer Abschlussveranstaltung mit Verlosung für die Mitgliederwerbungskampagne. Noch einmal DANKE für dieses Fest. – Anneliese Dürr

Rückblick Ministrantenfreizeit Herz-Jesu 2017

Am 07.08.17 starteten wir, 29 Teilnehmer, 14 Gruppenleiter und 3 Köche, die Busfahrt nach Wermelskirchen und zugleich in die große weite Welt, denn in diesem Jahr stand unsere Freizeit unter dem Motto „Länder der Erde“. Unsere Reise begann mit Kennenlernspielen und einer Hausralley in Polen und führte uns dann ins exotische Japan, wo uns nicht nur eine verrückte Gameshow und eine Klolympiade sondern auch leckere japanische Spezialitäten erwarteten. Weiter ging es mit einem Schwimmbadbesuch, Geländespielen bei Nacht und der Suche nach der gestohlenen Kippa durch Italien und Israel, natürlich stets versorgt mit köstlichen Speisen der einzelnen Länder. Nachdem wir uns in Deutschland gerade erst bei einem bayerischen Weißwurstfrühstück für die Wanderung zur Straußenfarm gestärkt hatten, erreichten wir bereits Griechenland und fanden uns in der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele wieder. Pater Anton, der uns an diesem Tag besuchte, entzündete und segnete im gemeinsamen Gottesdienst die olympische Fackel und gab so den Startschuss für die bevorstehenden sportlichen Herausforderungen. Der Film „The Jungle Book“ am Abend deutete bereits auf eine Weiterreise nach Asien hin und so starteten wir mit traditionellen Yogaübungen in den Indien-Tag. Gestärkt von leckerem Reis mit Curry waren alle bereit nach Stationsspielen und Staffelläufen auch noch die Nachtwanderung durchzustehen, bei der man sich vor so manchem Wildschwein und schauderbaren Personen gruseln musste und nicht einmal im scheinbar sicheren Haus zur Ruhe kam. Bevor am nächsten Abend in einem amerikanischen Casino gewettet und gespielt wurde und wir zudem noch Pfarrer Dickerhof für die nächsten Tage begrüßen durften, fand der beliebte Tagesausflug nach Köln statt. In diesem Jahr galt es in Kleingruppen Sehenswürdigkeiten zu finden und in verschiedenen Varianten zu fotografieren. Natürlich durften dabei auch keine Besichtigung des Kölner Doms und eine kleine Shoppingtour fehlen. Am englischen Morgen überraschte uns die Küche mit Baked Beans, Bratkartoffeln und vielem mehr zum Frühstück, an welches sich unser kleines Pfarrfest anschloss. Nachdem erfolgreich Kreuze bemalt und Oblatenmengen geschätzt wurden, blieb nun noch Zeit den letzten Abend der Reise vorzubereiten, den karibischen Abend. Umrandet von bunten Blumenketten und leckeren Cocktails beendeten wir mit vielen kleinen Spielen und dem Lagergericht die gelungenen 10 Tage voller abwechslungsreichem Programm, die wie immer viel zu schnell vorbeigingen!

Auch wenn im nächsten Jahr erst einmal die Romwallfahrt ansteht, sind wir auf der Suche nach einem Haus, um auch ein paar schöne Tage mit den Jüngeren zu erleben! Wer uns auf Facebook und Instagram folgt, bekommt hierfür immer die neuesten Infos! 🙂 – Alina Mohr

Rückblick Altötting: Lachendes, betendes, singendes Auftanken bei Gott

 

Auch dieses Jahr waren wieder Mitglieder unserer Gemeinde und erstmalig Pfarrer Dickerhof Teilnehmer auf dem internationalen Forum Altötting (3 bis 6.8). Ein besonderes Highlight für das Leben in der Gemeinde nach dem Forum gab es am letzten Tag mit auf den Rückweg. Denn da wurde laut gelacht beim Vortrag des Psychiaters, Theologen und Kabarettisten Dr. Manfred Lütz. Dabei ging es um Gott und die Kirche, wie man das echte Glück findet im Glauben und dabei das Lachen nicht verlernt.

In den Tagen vorher gab es fetzige Musik der „Priest Band“, Begegnungen mit Jesus in der Stillen Anbetung und Messen mit herrlichen Liedern und tiefgehenden, kurzen Predigten. Damit die Eltern unbeschwert teilnehmen konnten, gab es ein eigenes Kinderprogramm. Jugendliche und Teenies hatten ihr eigenes Programm mit Workshops, Diskussionen, Lobpreis, usw. welche zu ihrem Lebensgefühl passten.

Neugierig geworden? So ist Altötting jedes Jahr, Anfang August. Hier begegnet man Mitchristen jedes Alters, aber besonders vielen jungen Christen. Man erfährt eine Kirche voller Hoffnung und tankt auf. Die 12 Teilnehmer aus unsere Seelsorgeeinheit werden nächstes Jahr wieder kommen, kommen Sie doch einfach mit.

Mechtild und Karel Dekempe

 

„FLOHMARKT, BASAR UND SOMMERLICHER HOCK AM 15. JULI 2017 IM PFARRGARTEN“

So lautete die Überschrift auf den Plakaten und Handzetteln mit dem wichtigen Hinweis, dass der Erlös für die Renovierungskosten der Bernharduskirche verwendet wird.

Bei den seit ca. März laufenden Vorbereitungstreffen wurden viele Ideen entwickelt, teilweise wieder verworfen und letztlich der Mix festgelegt aus:

Flohmarkt u. A. mit Devotionalien (die z. Bsp. durch Wohnungsauflösungen in die Pfarrämter gebracht werden), Basar mit genähten und gebastelten nützlichen und schönen Kleinigkeiten und  selbstgekochter leckerer Marmelade sowie Gemütlicher Hock bei selbstgebacken Kuchenspenden, Kaffee oder einem Glas Prosecco. Der Himmel hatte ein Einsehen und bei wunderschönem Sommerwetter kamen viele Menschen in den Pfarrgarten und halfen so einen Erlös von ca. 1.200€ zu erwirtschaften (alternativ: eine ordentliche Summe). Danke den vielen Helfern am Samstag vor Ort, den kreativen „Produzenten“ für den Basar, den Kuchenbäckern und allen die die Sache in irgendeiner Form unterstützt haben.

Beim Kirchweihfest von St. Alexander am 3. September d. J. planen wir erneut einen Flohmarkt und einen Stand mit den Windlichtgläsern, den Taschen, und Schürzen, selbstgekochter Marmelade usw. für die Renovierungskosten der Bernharduskirche. – Gabi Skornia und Gaby Huesmann

Gemeindefahrt nach Ligurien

Die diesjährige Gemeindefahrt der Katholischen Seelsorgeeinheit Rastatt führte unter der Leitung von Pfarrer Ralf Dickerhof nach Ligurien. Nach einer Morgenandacht auf dem Kirchplatz von Heilig Kreuz bestiegen die Teilnehmer den Omnibus, um Richtung Süden aufzubrechen. Arenzano lautete der Zielort, eine Stadt in der Nähe Genuas, wo das Hotel bezogen wurde, das für die Ligurienwoche der Standort war, von dem zu den Tagestouren aufgebrochen wurde.

Gleich der erste Ligurien-Tag führte die Gruppe in die Region Cinque terre, die man vor allem per Boot ansteuert. Nachdem man den oberhalb von Monterosso al Mare gelegenen Marienwallfahrtsort Madonna di Soviore besucht und eine Gebetszeit gehalten hatte, konnte man auf der dortigen Aussichtsterrasse ein Picknick halten mit dem Panorama der Steilküste und der Weite des Meeres vor sich. Am Fährhafen in Levanto erwartete die Gruppe dann eine Enttäuschung. Aufgrund des hohen Wellengangs blieben die Schiffe in die Cinque-terre-Region im Hafen, so dass man beschloss, mit dem Zug nach Vernazza zu fahren und auf diese Weise eines der fünf pittoresken Dörfer zu besuchen, die zum Weltkulturerbe gehören.

 

Weitere Tagesausflüge führten die Gruppe nach San Remo sowie nach Alassio und Albenga, wo insbesondere das Baptisterium aus dem 5. Jahrhundert imponierte.

Ein Höhepunkt war dann sicher die Schiffahrt entlang der Halbinsel Portofino, von Camogli über San Fruttuoso nach Rapallo, die die Gruppe für die ausgefallene Schiffahrt entlang der Cinque-terre-Küste entschädigte.

Einen heißen, aber zugleich interessanten Tag erlebte die Gruppe in Genua, der Hauptstadt Liguriens, wo man sich mit Hilfe einer guten Fremdenführerin die Altstadt erschloss. Die meisten nutzten auch die Gelegenheit, das Acquario von Genua zu besuchen. Der Abschlusstag war geprägt von einem neuerlichen Ausflug entlang der Levante-Küste mit Chiavari und San Salvatore dei Fieschi und abschließend nach Sestri Levante, das an zwei Buchten gelegen ist und zum Bummeln durch die Gassen der Altstadt und entlang der Promenade einlädt.

Beim abendlichen Sonntagsgottesdienst in der Basilika „Bambino Gesù“ in Arenzano wurde dem Herrgott Dank gesagt für die schönen Tage, die geholfen haben, die Gemeinschaft untereinander zu stärken.

 

Dorf rettet junge Pilgergruppe

So könnte die Überschrift des ersten Pilgertages lauten, den eine kleine Gruppe von Ministranten und Firmanden aus der Seelsorgeeinheit Rastatt und Gaggenau in den Pfingstferien erlebt hatte. Die fünf köpfige Gruppe machte sich auf den Weg von Donaueschingen ins Kloster Hegne am Bodensee. Schon der erste Tag an Fronleichnam war eine Herausforderung: Geplant waren 33 km Fußmarsch nach Welschingen bei Engen. Mit dem Gepäck auf dem Rücken machte sich die Gruppe auf den Weg und durchquerte schöne Landschaften und Wälder. Leider war der Wanderweg nicht immer gut ausgeschildert. Da auf diese Weise die Pilger einige km einen Umweg liefen und die Wasservorräte knapp wurden, hofften sie nach über 7 Stunden Fußmarsch mit Pausen sich in einem kleinen Dorf zu erfrischen. Leider hatten erst kürzlich alle Wirtschaften ihr Geschäft aufgegeben. Die Pilgergruppe wurde von Schwestern aus dem Kloster Hegne mit ihrem Gebet begleitet. Diese Gebete entfalteten eine ganz besondere Wirkung. Zwei „Omas“ saßen in dem kleinen Ort mit 800 Einwohnern gemütlich auf einer Bank vor ihrem Haus und begrüßten die erschöpfte Gruppe. Sie boten ihnen etwas zu trinken an. Schnell kamen andere Leute hinzu, um zu schauen, wer die Neuankömmlinge seien. Es fanden schöne Gespräche statt. Die Gruppe durfte an diesem Tag einen weiteren Segen erfahren, als die Messnerin und ihr Mann die Pilger in dem kleinen Ort abholte, der 10 km vom geplanten Tagesziel entfernt lag. Schön dabei war zudem, dass dadurch die Messnerin eine alte Bekannte nach 20 Jahren wieder traf. Der zweite Pilgertag umfasste eine Strecke von 22 km von Welschingen nach Böhringen/Radolfzell.

Dort angekommen erfreute sich die Gruppe an einem nahegelegenen Badesee und duschen. Der letzte und dritte Abschnitt der Pilgerreise führte dann nach Hegne. Dort erwarteten uns die Schwestern herzlich mit offenen Armen. Über 230 Jugendliche machten sich aus allen Richtungen bei dieser Sternwallfahrt auf den Weg. Auch Herr Weihbischof Michael Gerber pilgerte mit einer Gruppe. Im Rahmenprogramm des Klosters war einiges geboten. Nach einer offiziellen Begrüßung fand ein Kennenlernen der Schwestern statt, welche die Gruppen im Gebet begleitet haben.

Danach fand in der schön beleuchteten Klosterkirche eine Anbetung und Lobpreis statt.

Ein weiterer Höhepunkt war am Sonntag der Pilgergottesdienst mit Herrn Weihbischof Gerber. Nach dem Mittagessen machten sich die vielen Jugendlichen wieder auf den Nachhauseweg.

Eine tolle und segensreiche Erfahrung war diese Pilgertour für die Gruppe aus Rastatt und Gaggenau. Und die Schwestern freuen sich jetzt schon uns nächstes Jahr wieder zu begrüßen.

Fahrt nach Ostrov

Reisegruppe der Seelsorgeeinheit nach Ostrov

Eine gute Partnerschaft ist es, die die St.-Michaels-Pfarrei im tschechischen Ostrov und die St.-Alexander-Pfarrei in Rastatt verbindet.

Und um diese Verbindung zwischen beiden Gemeinden zu pflegen, machte sich eine Gruppe aus der Seelsorgeeinheit Rastatt auf den Weg, um die Einladung der Ostrover Freunde anzunehmen, die zuletzt 2015 bei uns waren.

Organisiert wurde die Reise von Heinz Marsetz, der der Beauftragte der Pfarrgemeinde für die Partnerschaft mit Ostrov ist.

Im Ostrover Schloss, das mittlerweile als Rathaus genutzt wird, wurde die Gruppe von Bürgermeister Zelezny und der stellvertretenden Bürgermeisterin Leupold willkommen geheißen und bei einem Stehempfang bestens versorgt. Beide ließen es sich nicht nehmen, die Gruppe durch die verschiedenen Räume des Rathauses zu führen und ihnen auch die Ausstellung zu erläutern, die sich mit der Geschichte Ostrovs beschäftigt. Nach dem Rundgang durch die historische Altstadt war dann der Pfarrgarten geöffnet, wo die Pfarrgemeinde alles vorbereitet hatte für einen schönen Begegungsabend und wo die große Gastfreundschaft der Ostrover Freunde deutlich wurde. Für den darauffolgenden Tag hatten die Ostrover Gastgeber eine Fahrt nach Loket und nach Karlsbad organisiert, wo auch eine Becherovka-Verkostung nicht fehlen durfte.

Danach stand ein Partnerschaftsabend im Kulturhaus von Ostrov auf dem Programm, wo von Pfarrer Marek Hric aus Ostrov, Pfarrer Ralf Dickerhof aus Rastatt und Bürgermeister Zelezny bekräftigt wurde, dass man an der guten und freundschaftlichen Verbindung festhalten möchte, die auch deutlich macht, welch großes Geschenk das friedlich vereinte Europa darstellt.

Am Sonntag feierten die Rastatter und Ostrover Christen gemeinsam die Heilige Messe in der Ostrover Pfarrkirche, wozu der Generalvikar des Bistums Pilsen eigens angereist war. Auch Bürgermeister Zelezny und stv. Bürgermeisterin Leupold nahmen am Gottesdienst teil, ebenso am anschließenden Rundgang durch das historische Klosterareal, wo auch die Einsiedelner Kapelle aufgesucht wurde. Es war ein herzlicher Abschied, den die Ostrover Freunde der Rastatter Gruppe dann bereiteten und Pfarrer Dickerhof lud Pfarrer Hric und Bürgermeister Zelezny ein, bald wieder nach Rastatt zu kommen

Miniwochenende der Ministranten von Herz Jesu in Mannheim

Am Wochenende vom 19. auf den 21. Mai sind die Ministranten der Gemeinde Herz-Jesu wieder zu ihrem alljährlichen Ministranten Wochenende gefahren. Dieses Jahr war der Veranstalter Mannheim. Das Miniwochenende steht jedes Jahr unter einem bestimmten Motto. Dieses Jahr lautete es: „Tatort Mannheim – Minis auf der Suche nach Spuren..“. Es herrschte helle Aufregung, denn die Panzerknacker hatten den Pokal für den Sieger des alljährlichen Höhepunktes des Treffens, den Theaterwettbewerb, gestohlen. Nun galt es also die 128 Teilnehmer aus acht (teilweise ehemaligen) Franziskanerpfarreien Freitagabend im Zuge eines Station Spiels zu Ermittlern auszubilden. Das Erlernte musste nun am Samstag bei der alljährlichen Stadtrallye durch halb Mannheim unter Beweis gestellt werden, mit dem Ziel, die Panzerknacker durch meistern vieler lustiger Spiele zu schnappen. Wie die Tradition es verlangt, wurde der zurückeroberte Pokal sofort zum Mittelpunkt des Tages, denn auf die Schnitzeljagd folgte der Theaterwettbewerb, bei dem die Minis jeder Pfarrei ein selbst geschriebenes und inszeniertes Stück passend zum Thema des Treffens aufführen. Trotz vieler guter Theaterstücke und großer Konkurrenz konnten wir uns doch ein weiteres Mal behaupten und gewannen den Wanderpokal, der nun für ein Jahr unsere Jugendräume zieren wird. Am Sonntag wurde das gesamte Treffen von einem großen, gemeinsamen Gottesdienst abgerundet, bevor alle etwas müde, aber sehr, sehr glücklich und stolz in den Bus zurück nach Rastatt stiegen.

Wasseraufbereitungsanlage für ein Krankenhaus und die Bevölkerung von Fontem

Unsere Seelsorgeeinheit unterstützte den Bau einer Wasseraufbereitungsanlage für das kath. Krankenhaus in Fontem. Eine Zusammenfassung im Video

Ostern und Erstkommunion 2017

Die neuen Bilder sind online. Eifrig unterwegs war unsere Fotografen über die Kar- und Ostertage und hat viele Bilder gemacht. Auch die Erstkommunion-Gottesdienste der Gemeinden wurden besucht und in Bildern festgehalten. Sie finden diese in unserer Bildergalerie.