" Wer die Stille ertragen kann, ist niemals allein ! "
( Unbekannt )
( Unbekannt )
DENN : " In der STILLE spürt man den Atem GOTTES " ( Weisheit )
Auch Krach ist Geschmackssache
Jerusalem ‐ Neulich wurde Schwester Gabriela Zinkl mit einem Presslufthammer aus dem Schlaf gerissen. Lärm ist fast immer unangenehm. Aber je nach Geschmack setzt man sich auch freiwillig lauten Klängen aus. Und doch beruft man sich immer wieder auf die Stille.
Aufwachen mit voller Dröhnung. Presslufthammer im Ohr. Kopfschmerzen? Nein, viel banaler. In aller Frühe sind vor unserem Haus Bauarbeiter angerückt und graben mit einem Presslufthammer den Asphalt des Gehwegs um. Auf diesen Morgengruß hätte ich verzichten können … Geht es denn noch lauter? Aber sicher doch: Feueralarm, Martinshorn, Donner, Explosionsknall, Dröhnen, Gellen, Hallen, Heulen, Klappern, Klingeln – all das kann sehr laut und unangenehm sein, wenn man ihm länger und ungeschützt ausgesetzt ist. Unsere Sprache kennt für das Phänomen Lärm jede Menge lautmalerischer Begriffe, wie Knallen, Kreischen, Klirren, Pfeifen, Poltern, Prasseln, Quietschen, Rabatz, Radau, Rasseln, Rattern, Scheppern, Schreien, Sirren, Tosen, Trubel, Tumult, Wummern, Zetern, Zischen und vieles mehr. ...
Jerusalem ‐ Neulich wurde Schwester Gabriela Zinkl mit einem Presslufthammer aus dem Schlaf gerissen. Lärm ist fast immer unangenehm. Aber je nach Geschmack setzt man sich auch freiwillig lauten Klängen aus. Und doch beruft man sich immer wieder auf die Stille.
Aufwachen mit voller Dröhnung. Presslufthammer im Ohr. Kopfschmerzen? Nein, viel banaler. In aller Frühe sind vor unserem Haus Bauarbeiter angerückt und graben mit einem Presslufthammer den Asphalt des Gehwegs um. Auf diesen Morgengruß hätte ich verzichten können … Geht es denn noch lauter? Aber sicher doch: Feueralarm, Martinshorn, Donner, Explosionsknall, Dröhnen, Gellen, Hallen, Heulen, Klappern, Klingeln – all das kann sehr laut und unangenehm sein, wenn man ihm länger und ungeschützt ausgesetzt ist. Unsere Sprache kennt für das Phänomen Lärm jede Menge lautmalerischer Begriffe, wie Knallen, Kreischen, Klirren, Pfeifen, Poltern, Prasseln, Quietschen, Rabatz, Radau, Rasseln, Rattern, Scheppern, Schreien, Sirren, Tosen, Trubel, Tumult, Wummern, Zetern, Zischen und vieles mehr. ...
Vielleicht fragen Sie sich : Wozu überhaupt die Stille ? ? ?
Eine kleine Geschichte kann die Antwort geben :
" Jemand fragte dies einen Einsiedler, der aber schwieg einfach und führte ihn an einen stillen Teich und warf einen Stein hinein. " Was siehst du ? " Fragte er ihn. Er antwortete : " Wasser, das Wellen schlägt ". Nach einiger Zeit bat er ihn nochmals in das Wasser zu blicken und fragte ihn " Was siehst du jetzt ?"
" Jetzt => sehe / erkenne ich mich selbst, weil das Wasser still ist ".
" Siehst du ", antwortete der Einsiedler :
" In der Stille der Abgeschiedenheit, kann ich mein ganzes LEBEN und WESEN bestens erkennen. Sowie mir und der absoluten, geistigen, bedingungslosen LIEBE Jesu begegnen. "




