Sternsinger 2019

Am Montag, 7. Januar waren einige unserer Rastatter Sternsinger zum Empfang bei Ministerpräsident Kretschmann im Neuen Schloss in Stuttgart eingeladen. Das war eine große Ehre für die Sternsinger und gerne ist die Gruppe nach Stuttgart aufgebrochen, begleitet von Pastoralreferent Marco Greipel. Es war für alle ein eindrückliches Erlebnis. Insgesamt haben bei der Sternsingeraktion in Rastatt 93 Kinder und Jugendliche aus Rastatt an der Aktion teilgenommen, begleitet von etlichen (jungen) Erwachsenen. Über 30.000 Euro kamen zusammen für Projekte in Brasilien und Ruanda.    

Ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk der Stadt Rastatt

Am 6. November erreichte uns eine schöne Nachricht. Die Mitglieder des Verwaltungs- und Finanzausschusses hatten am Vorabend einstimmig beschlossen, die Sanierung der Bernharduskirche mit einem Zuschuss in Höhe von 50.000 Euro zu unterstützen. 

Für diese großzügige Unterstützung bedanken wir uns herzlich bei Herrn Oberbürgermeister Hans Jürgen Pütsch, bei den Fraktionsvorsitzenden der Gemeinderatsfraktionen und bei den Mitgliedern des Verwaltungs- und Finanzausschusses. Es freut uns, dass unser Bestreben als Kirchengemeinde, gerade auch die historischen Kirchengebäude Rastatts zu pflegen und zu erhalten, dadurch unterstützt und honoriert wird. – Ralf Dickerhof, Pfr.     

Änderungen im Vorstand des Kirchenbauvereins St. Alexander

Am Dienstag, 20. November, fand im Gemeindehaus St. Alexander die diesjährige Mitgliederversammlung des Kirchenbauvereines St. Alexander statt. Pfarrer Dickerhof durfte zu Beginn Herrn Ingenieur Halder begrüßen, der den Anwesenden die bevorstehende Sanierung des Schieferdaches über dem Altarraum der Stadtkirche erläuterte. Der Kirchenbauverein wird durch seine Mitglieder und durch Spendenaktionen mithelfen, die Kosten der Maßnahme in Höhe von ca. 140.000 Euro zu tragen.

Im Anschluss an die Erläuterungen von Herrn Halder trafen sich die eigentlichen Mitglieder des Kirchenbauvereines, um Klaus Braun und Herbert Fraß herzlich zu danken, die in den Funktionen als stellvertretender Vorsitzender bzw. als Kassenprüfer den Kirchenbauverein über viele Jahre unterstützt haben. Pfarrer Dickerhof dankte beiden herzlich und überreichte ein Präsent und jeweils einen Blumenstrauß für die beiden Ehefrauen. Als neue stellvertretende Vorsitzende des Kirchenbauvereins wurde Frau Gaby Huesmann einstimmig gewählt. Werner Findling als Schriftführer und Maria Roth als Kassiererin wurden in ihren Aufgaben bestätigt. Vorsitzender ist immer der Pfarrer von St. Alexander.   

Werden Sie Mitglied im Kirchenbauverein St. Alexander! 

Beitrittserklärung Kirchenbauverein St. Alexander

Spendenkonto des Kirchenbauvereins  St. Alexander für das Schieferdach über dem Altarraum St. Alexander
Sparkasse Rastatt-Gernsbach: BIC: SOLADES1RAS, IBAN: DE11 6655 0070 0000 0244 48

Firmung 2018

 

Am Samstag, 20.11. haben fünfzig junge Christinnen und Christen unserer Seelsorgeeinheit das Firmsakrament empfangen.

Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen für den weiteren Weg!

Pilgerreise der Citypastoral nach Rom

Wie geht Pilgern auf Badisch? Was passiert, wenn ein Citypastoral Team mal so richtig Geburtstag feiern will? Man gönnt sich zum 10. Geburtstag einen Ausflug in die City – aber nicht in irgendeine, sondern in die die ewige Stadt: ROM.

Am Dienstag den 9.10. starteten 14 CP Teamer zusammen mit Andreas Freund wohlversehen mit einem Reisesegen durch Pfarrer Dickerhof in den Pfarreibussen ihre Pilgerreise. Es ging in Richtung Flughafen Stuttgart und von dort über die Alpen. Am frühen Nachmittag in Rom angekommen, stürzten uns direkt auf Tuchfühlung mit dem römischen Volk. Denn nirgendwo kommst du den Einheimischen so nah wie in Bus und U-Bahn (Taschendiebe inklusive). Bis auf den Freitag (Generalstreik) waren diese unsere einzigen Verkehrsmittel neben Schusters Rappen. Denn die Stadt mit der höchsten Dichte an Kirchen, die man sich vorstellen kann, erkundet man am besten zu Fuß. Unser Wissen teilten wir geschwisterlich, denn jede/r hatte ein kleines Referat im Gepäck mitgebracht. Weitere besondere Orte brachte uns Andreas Freund näher.

Als Pilger erkundeten wir Kirchen jeder Größe und jeden Alters. Aber natürlich gehörten auch touristische Ziele zu unserem Programm. Hier die Highlights mit Plus

  • auf dem Kapitolsplatz am Fuße des Marc Aurel Reiterdenkmals erlebten wir ein Stadtgewitter (Worauf wir das Poncho-Angebot der fliegenden Händler nutzten, was aber nur nach außen zeigte, was für eine fröhlich bunte Truppe hier unterwegs war.)
  • am Trevi-Brunnen schlotzten wir zum ersten Mal echt italienisches Eis (Andreas warf nach altem Brauch eine Münze 🙂 )
  • das Kolosseum sahen wir natürlich im letzten Tageslicht und in seiner bunten Nachtillumination

Die besuchten Kirchen hingen auch von der persönlichen Fitness ab, denn jeder pilgerte soweit ihn seine Füße tragen konnten. Was auf und zwischen den 7 Hügeln von Romolus und Remus eine sehr individuelle Anzahl „Pilgerpunkte“ ergibt.

Aber alle sahen die großen Kirchen

  • die Lateranbasilika und das dortige Baptisterium (eine Kapelle mit einem Becken, ca. 50 cm tief und mit 3 Stufen die aus dem Wasser führen: im Namen des Vater (1), des Sohnes (2) und des Heiligen Geistes (3)
  • St. Paul vor den Mauern (mit den Bildern aller Päpste) über dem vermuteten Grab von Paulus
  • das Pantheon (die Kirche mit dem Loch in der größten Kuppel Roms)

Die Vatikanischen Museen mit der Sixtinischen Kapelle erlebten wir in einer nächtlichen „Hochgeschwindigkeits-Pilgerführung“ (für die wir extra ein Zertifikat aus Freiburg mitgebracht hatten).

Besondere Höhepunkte waren aber die Begegnungen, die wir haben durften:

  • Untereinander beim Erwandern der Stadt oder beim gemeinsamen Essen und den Abendandachten in der schönen Kapelle unseres Kolpinghotels.
  • Beim Besuch der herrlichen Gärten hinter der Dreifaltigkeitskirche am oberen Ende der spanischen Treppe mit „Christine“ von der Gemeinschaft Emanuel (danke Mechtild Dekempe für die Orga), die uns vom Wirken der französischen Gemeinschaft in Rom erzählte.
  • Mit Monsignore Fischer, dem Rektor des Campo Santo Teutonico, der uns erklärte, warum es einen deutschen Friedhof im Vatikan gibt. Er feierte auch exklusiv mit uns eine Messe, bevor er uns ebenso exklusiv zum Aufzug der Kuppel des Petersdoms geleitete (über dem vermuteten Grab von Petrus).
  • Mit „Manfred“ von den Steyler Missionaren, der uns bei seiner Führung durch die Domitilla Katakomben bestes Infotainment mit Glaubenstiefgang bot (vergesst Quo Vadis 😉). Dort unten feierte Andreas auch eine Wortgottesfeier mit uns. Auf diese Weise spürten wir dem kindlichen Auferstehungsglauben der frühen Christen nach, von dem wir so eindrücklich erzählt bekommen hatten.
  • Trotz des straffen Pilgerprogramms blieb Zeit, in kleinen Gruppen besondere Kirchen und Orte wie z.B. den Stadtteil Trastevere oder den Hügel Gianicolo zu erkunden oder zu shoppen.

Viel zu schnell war der Samstag gekommen, an dem wir mit einem völlig reibungslosen Rückflug und auf einer himmlisch leeren Autobahn in unsere Heimatgemeinden zurückkehren durften. – Dirk Flackus

„Geist atmet in mir“ in Zwölf Apostel

Einen besonderen Gottesdienst erlebten alle, die sich in die katholische Zwölf-Apostel-Kirche einladen ließen, um die Messe „Geist atmet in mir“ zu hören, komponiert von Bettina M. Bene. Der Chor „Onde di cielo“, musikalisch begleitet von der Band „Sorgente viva“, führte die Komposition auf und die Gemeinde in der voll besetzten Zwölf-Apostel-Kirche war eingeladen, mitzusingen und mit einzustimmen, dazu ermuntert von Bettina Schlenkrich, der Dirigentin des gesamten Ensembles. Auch wenn sich die Komposition an der gängigen Messe orientiert, so sind die Texte doch neueren Datums und haben die Gläubigen unmittelbar angesprochen, verbunden mit der Musik, die die Texte wirkungsvoll unterstrich. Am Schluss des Gottesdienstes wurde allen Mitwirkenden nach den Dankesworten von Pfarrer Dickerhof lange und herzlich applaudiert und viele blieben auch noch im Anschluss, um weiteren Liedern zu lauschen. „Onde di cielo“ und „Sorgente viva“ selbst waren voll des Lobes dafür, wie das Ensemble aufgenommen wurde und wie die Gemeinde sich geöffnet für diese ganz andere musikalische Gestaltung.

Rückblick auf die Ministrantenfreizeit in Lenzkirch

Um auch mal Ferien von den Eltern zu genießen, waren 55 Ministranten in der letzten Sommerferienwoche an der diesjährigen Minifreizeit beteiligt. Diese fand im Haus Sonnhalde in Lenzkirch statt, nahe des Titisees. Geleitet wurde sie von Mitgliedern der Leiterrunde der Seelsorgeeinheit Rastatt. Bei jeder Minifreizeit haben wir immer ein Thema, das an einem Tag der Freizeit dann behandelt wird. Dieses Jahr hatten wir aber die Idee, das die ganze Woche ein Thema hat. Unser Thema war das Jahr einmal Falschrum zu erleben. Somit hatte fast jeder Tag einen Feiertag des Jahres. 

Am Ankunftstag war für großes Programm keine Zeit, weil zum ersten Mal alle Gemeinden dabei waren, und sich dadurch noch nicht alle kannten. Wir haben zum besseren Kennenlernen einige Vorstellungsspiele gemacht. Und nach dem Abendessen eine kleine Silvesterparty.

Dienstags war dann Weihnachten an der Reihe, wo die Kinder bei einem inszenierten Rollenspiel dem Weihnachtsmann helfen mussten, den Schlüssel für den Raum, in dem die Geschenke gelagert werden, zu finden. Dabei spielten die Leiter die Helfer des Weihnachtsmannes, die bestimmte Dinge von den Kindern verlangten, so dass diese Stück für Stück vorankamen. Abends feierten wir mit Pfarrer Dickerhof dann den Lager-Gottesdienst in der nahen Antoniuskapelle.

Am Mittwoch hatten wir einen Ausflug in den Steinwasenpark. Als die Kinder dann wieder zurückkamen, wurden sie von ausgehöhlten Kürbissen, Geistern und Spinnweben empfangen. Auch eine Nachtwanderung durfte nicht fehlen, wo bei es zwei Wege gab. Einmal den Einfachen, der nur eine Wanderung durch den Wald war, und dann den Gruselpfad, bei dem die Kinder, die sich trauten ihn zu gehen, von einigen Leitern erschreckt wurden. Donnerstags hatten die Kinder mal etwas Zeit auszuschlafen, und wurden von einem Brunch empfangen. Dann starteten die Vorbereitungen für den Bunten Abend, der eine echte Talente-Show darstellt. Freitags war das Thema Fasching, wo die Kinder am Vormittag eine 60-Minuten-Challenge (Herausforderung) machen mussten. Zum Beispiel ein Kartenhaus bauen aus Runden Bierdeckeln, eine Seife in Wasser auflösen oder auf Klopapier den Fußabdruck jedes Teilnehmers malen, ohne das es reißt. Abends wurde eine Disco veranstaltet, die immer das Ende der Freizeit symbolisiert. Samstags wurde nur noch abgebaut, aufgeräumt und geputzt, dass wir das Haus sauber übergeben konnten. Es war es eine lustige und aufregende Woche. – Marcel Klingenberg

Rom-Wallfahrt der Ministranten Rastatt

Nach vielen Spendenaktionen und Planungstreffen war es am Sonntagabend des 29. Juli endlich soweit: die fast 50 Personen große Gruppe der Ministranten aus Rastatt, unter der Leitung von Kaplan Frederik Reith, fuhr nach Rom. Nach ungefähr 14 Stunden Fahrt mit dem Bus kamen wir an unserem Hotel am Rand der Hauptstadt Italiens an. Kurz die Zimmer angeschaut und frisch gemacht und dann ging es schon direkt weiter in die Stadt mit einer Führung zu den bekanntesten Orten, welche man auf jeden Fall sehen muss.

Es folgte am nächsten Tag der Eröffnungsgottesdienst der Erzdiözese Freiburg in St. Paul vor den Mauern, der mit über 8.000 Messdienern gefeiert wurde. Gegen Nachmittag erwartete uns dann das wohl größte Highlight der Wallfahrt: die Papstaudienz. Hier versammelten sich alle Wallfahrer auf dem Petersplatz, um dort vom Papst begrüßt zu werden. Mittwochs besichtigten wir die Calixtus-Katakomben und feierten eine Messe ebenda. Anschließend fuhren wir zum Castel Gandolfo und genossen eine Abkühlung bei der Hitze im naheliegenden Albaner See. Was jetzt noch fehlte war eine Führung vom Kaplan durch den Petersdom und die vatikanischen Museen, was am Donnerstag stattfand. Mit dem Freitag war leider auch schon der letzte Tag der – wie immer viel zu kurzen – Wallfahrt angebrochen. Wir nutzten die Zeit, um noch das Colosseum und das Forum Romanum zu erkunden und beendeten unsere Reise mit einem Abschlussgottesdienst, wieder gefeiert mit der Erzdiözese Freiburg, in St. Paul.

Ein neuer Gast in Zwölf Apostel: Danke an unsere Freunde aus Bretnig

Der diesjährige Besuch aus unserer sächsischen Partnergemeinde in Bretnig war ein wenig überschattet durch die Tatsache, dass die Gemeinderäume verkauft und der Kirchenraum profaniert wurde. Zu den Gottesdiensten fahren die Bretniger Katholiken nun nach Pulsnitz oder Bischofswerda oder an andere Orte der Seelsorgeeinheit. 

Das hat natürlich Trauer ausgelöst, ist doch eine Kirche immer auch ein Stück Heimat. In den Gesprächen war es denn auch immer Thema, wie es nun weitergehen wird. Wir in Zwölf Apostel hoffen einfach, dass der Zusammenhalt nicht verlorengeht, auch wenn nun kein eigener Gottesdienstraum und kein eigener Gemeinderaum in Bretnig mehr vorhanden ist.     

Im Rahmen des Abschiedsgottesdienstes am Montag, 2. Juli in Zwölf Apostel wurde der Zwölf-Apostel-Pfarrei dann die Marienfigur aus der Bretniger St.-Michael-Kirche als Dauerleihgabe überreicht. Die Übergabe fand durch Pfarrer i.R. Ferdinand Kohl statt, der dies mit seinem aktuellen Nachfolger abgestimmt hatte. Der Abschied von der schönen Marienfigur hat bei den Bretniger Freunden nochmal für viele Tränen gesorgt, war ihnen doch Ihr Marienbild sehr ans Herz gewachsen.

Es ist uns eine Ehre, der Marienfigur aus Bretnig hier bei uns eine neue Heimat zu geben und so wird sie bis zum Kirchweihfest am 16.9. einen Platz im Gebetsraum unter der Empore finden. Und wir hoffen, dass unsere Bretniger Freunde noch oft kommen werden, um nach Ihrer Maria zu schauen. – Ralf Dickerhof, Pfr.  

40.000 Euro für die St. Bernharduskirche in Rastatt

Denkmalstiftung Baden-Württemberg fördert Sanierung dank Lotterie GlücksSpirale

Die älteste Kirche Rastatts hat eine bewegte Geschichte: Die St. Bernharduskirche hat Kriegswirren im 17. Jahrhundert, napoleonische Truppen im 19. Jahrhundert und verschiedenste Umbauphasen überdauert. Jetzt mussten der Turmhelm, der Glockenstuhl und das Dachtragwerk im Kirchenschiff instandgesetzt werden.

Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg unterstützt die Katholische Kirchengemeinde Rastatt dabei mit 40.000 Euro aus Mitteln der Lotterie GlücksSpirale.

Bereits 1207 urkundlich erwähnt, ist die St. Bernharduskirche ein wichtiges Zeugnis spätgotischer Baukunst in der Oberrheinischen Tiefebene. Durch die Kriege im 17. Jahrhundert wurde sie stark beschädigt und baufällig. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde sie von den napoleonischen Truppen als Stall und Lazarett genutzt. Um 1850 diente sie als Friedhofskapelle. Baugeschichtlich hat das Gotteshaus alle Phasen durchgemacht – bis hin zur Neobarockisierung und dem Historismus des beginnenden 20. Jahrhunderts.

Anfang 2017 hatte sich herausgestellt, dass die Konstruktion des Turmhelms in einem bedenklichen Zustand ist, sodass ein sofortiger Abbau veranlasst wurde. Bei ihrem originalgetreuen und statisch zuverlässigen Wiederaufbau wurden möglichst viele Originalteile verwendet. Im Zuge der Sanierung wurde auch die Holzkonstruktion im Dachraum des Kirchenschiffs ergänzt bzw. ersetzt. Turm und Fassade wurden ebenfalls renoviert. Denkmalstiftung Baden-Württemberg. Nach ihrem Motto „Bürger retten Denkmale“ fördert die Denkmalstiftung Baden-Württemberg insbesondere private Initiativen und gemeinnützige Bürgeraktionen, die sich für den Erhalt von Kulturdenkmalen im Land engagieren. „33 Projekte hat die Stiftung bürgerlichen Rechts allein im Jahr 2017 unterstützt.

Seit ihrer Gründung hat sie mehr als 1.400 Vorhaben gefördert, um Baudenkmale vor dem Verfall zu retten. 60 Prozent davon waren Anträge von Privaten, Fördervereinen und Bürgerinitiativen. Möglich war dies, weil die Stiftung neben den Erträgen aus dem Stiftungskapital auch erhebliche Mittel aus der Lotterie GlücksSpirale erhält. “Für die Förderung und die Öffentlichkeitsarbeit zum Denkmalschutz bleibt die Denkmalstiftung Baden-Württemberg aber mehr denn je auf großzügige Spenden angewiesen“, erklärte der Geschäftsführer der Denkmalstiftung, Prof. h.c. Hermann Vogler bei der Übergabe des Zuwendungsvertrags.