Seit 10 Jahren gestaltet das Gemeindeteam Ottersdorf Gottesdienste für verfolgte Christen.
Vor diesem Hintergrund lud das Gemeindeteam am Sonntag, den 22. März, zu einem Gebet für verfolgte Christen im Iran in die Pfarrkirche St. Ägidius ein.
Im Iran steht die wachsende Untergrundkirche seit Jahren unter erheblichem Druck durch die Behörden. Immer wieder führen Beamte Razzien in verbotenen Hauskirchen durch, in denen überwiegend ehemalige Muslime aktiv sind. Dabei werden Mitglieder festgenommen und verhört; in jüngster Zeit offenbar vermehrt unter Anwendung von Gewalt.
Rund 45 Interessierte folgten der Einladung und setzten gemeinsam ein Zeichen der Verbundenheit mit den verfolgten Christen. Zwei bewegende Erlebnisberichte von Christen, die Verfolgung erfahren haben, wurden auf Leinwand präsentiert und berührten die Besucherinnen und Besucher spürbar.
Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig das Gebet und die Solidarität mit bedrängten Glaubensgeschwistern weltweit sind. Sie lud zugleich dazu ein, die Situation nicht aus dem Blick zu verlieren und weiterhin im Gebet verbunden zu bleiben.
Vor diesem Hintergrund lud das Gemeindeteam am Sonntag, den 22. März, zu einem Gebet für verfolgte Christen im Iran in die Pfarrkirche St. Ägidius ein.
Im Iran steht die wachsende Untergrundkirche seit Jahren unter erheblichem Druck durch die Behörden. Immer wieder führen Beamte Razzien in verbotenen Hauskirchen durch, in denen überwiegend ehemalige Muslime aktiv sind. Dabei werden Mitglieder festgenommen und verhört; in jüngster Zeit offenbar vermehrt unter Anwendung von Gewalt.
Rund 45 Interessierte folgten der Einladung und setzten gemeinsam ein Zeichen der Verbundenheit mit den verfolgten Christen. Zwei bewegende Erlebnisberichte von Christen, die Verfolgung erfahren haben, wurden auf Leinwand präsentiert und berührten die Besucherinnen und Besucher spürbar.
Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig das Gebet und die Solidarität mit bedrängten Glaubensgeschwistern weltweit sind. Sie lud zugleich dazu ein, die Situation nicht aus dem Blick zu verlieren und weiterhin im Gebet verbunden zu bleiben.
Interessierte sind jederzeit zu den Gottesdiensten willkommen!
