SUPPE to go am Samstag, 17.4.21 vor der Stadtkirche

Die kfd bietet eine leckere Kartoffel-Gemüsesuppe im 500 ml Glas zum Mitnehmen an.

Der ursprüngliche Plan die Suppe am Misereor Sonntag zu verkaufen, fiel der hohen Inzidenz zum Opfer. Deshalb wird die Suppe jetzt vor der Kirche während der Marktzeit angeboten.

Außerdem werden noch kleine Leckereien, selbstgemachter Eierlikeur, sowie gebasteltes und genähtes angeboten. Der gesamte Erlös ist für die Arbeit von Misereor bestimmt.

Bundesweites Gedenken an die Verstorbenen der Corona-Pandemie am 18. April

Am Sonntag, 18. April wird bundesweit der Verstorbenen der Pandemie gedacht. Mehr als 71.500 Menschen seien dem Virus bereits zum Opfer gefallen – „das ist und das bleibt eine erschütternde, verstörende Dimension“, sagte Bundespräsident Steinmeier bei einem Gespräch mit Hinterbliebenen im Schloss Bellevue.

Hinter jeder einzelnen Zahl stehe ein Schicksal, stehe ein Mensch, der von uns gegangen sei. „Dahinter stehen Menschen, die ihre Liebsten verloren haben, Menschen, die gebangt, gezittert, gekämpft haben, die sich manchmal nicht einmal verabschieden konnten. Dahinter stehen unendliche Trauer und unendlicher Schmerz und ja, manchmal auch Bitterkeit.“ 

Steinmeier betonte, es sei wichtig an die Toten zu erinnern. Daher wird am 18. April in Berlin eine Gedenkfeier mit der Staatsspitze und Hinterbliebenen stattfinden. „Als Bundespräsident halte ich es für sehr wichtig, dass wir innehalten, um gemeinsam in Würde Abschied zu nehmen von den Verstorbenen in der Zeit der Pandemie – auch von jenen, die nicht dem Virus zum Opfer gefallen sind, aber genauso einsam gestorben sind.“

 

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing betonte: „Es ist gut, dass wir in Kirchen und Staat der Opfer und Betroffenen der Pandemie gedenken. Das reiht sich gut in die vielfältigen Gedenkinitiativen ein, die es bereits gibt. Gerade den vielen Sterbenden konnten unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Krankenhäusern und Heimen nahe sein. Wir machen am 18. April, ganz in österlicher Hoffnung, deutlich: Gott ist ein Freund des Lebens. Die Verstorbenen sind in ihm geborgen. Niemand ist vergessen!“

 

Aus diesem Anlass werden am diesem Gedenksonntag um 11:00 Uhr die tiefsten Glocken der Rastatter Kirchen läuten, um zum Erinnern, zum Gebet für die Verstorbenen und zum Bittgebet um ein Ende der Pandemie einzuladen.  

 

 

Fürbitt-Gebet:

 

Herr, du erbarmst dich unserer Verstorbenen und hörst unser Flehen. Wir bitten dich:

  • Für alle Verstorbenen der Corona-Pandemie in den verschiedenen Ländern dieser Erde. Du kennst all ihre Namen, keiner ist vergessen.
  • Für alle, die sich nicht verabschieden konnten, für die Trauernden, die einen lieben Menschen vermissen, für die, die mit dir hadern. Du tröstest und richtest auf.
  • Für alle, die in ihrem Dienst für andere sich selbst zurücknehmen und viel riskieren, und für alle, die in ihrem Dienst gestorben sind. Auch du bist diesen Weg gegangen.
  • Für alle, die Sterbende pflegen und begleiten und für alle, die sich um die Toten sorgen. Deine Barmherzigkeit scheine auf in unserer Welt.

Wir empfehlen dir all unsere Lieben, die im letzten Jahr verstorben sind und alle, an die wir uns nun erinnern. Herr, gib ihnen die ewige Ruhe. Und das ewige Licht leuchte ihnen. Herr, lass sie ruhen in Frieden. – Amen

Dein Erbarmen, Herr, will ich in Ewigkeit preisen. Erbarme dich und sei uns nahe in diesen schweren Zeiten. Auf dich vertrauen wir heute und alle Tage unseres Lebens bis in Ewigkeit. Amen.

 

Aktuelle Informationen der Seelsorgeeinheit Rastatt (Stand: 12.4.2021)

Keine Präsenzgottesdienste am 17. und 18. April  

In seiner Online-Sitzung vom 8. April hat der Pfarrgemeinderat beschlossen, dass bis einschließlich Sonntag, 18. April keine öffentlichen Gottesdienste in den Pfarreien St. Alexander, Heilig Kreuz, Herz Jesu und Zwölf Apostel stattfinden werden. Wir bitten um Verständnis für diese Entscheidung. Der Grund liegt in den höheren Infektionszahlen Rastatts und dem sog. diffusen Infektionsgeschehen. Wir wollen mithelfen, dass die Infektionszahlen wieder rasch nach unten gehen. Die Absage der Präsenzgottesdienste geschah in Absprache mit den evangelischen Gemeinden Rastatts. 

Jeden Sonntag um 10:00 Uhr Gottesdienstübertragung auf Youtube 

Die Vorabendmesse, die samstags in Heilig Kreuz im kleinsten Kreis (Liturge, Lektor, Kantor, Organist, Ministranten) gefeiert wird, kann am Tag darauf, sonntags ab 10:00 Uhr, auf unserem Youtube-Kanal Katholisch in Rastatt angeschaut und mitgefeiert werden. 

Die Pfarrkirchen sind geöffnet / tägliche Eucharistische Anbetung in St. Alexander

Die Stadtkirche St. Alexander, die Heilig-Kreuz-Kirche auf der Rheinau, die Herz-Jesu-Kirche im Münchfeld und die Zwölf-Apostel-Kirche auf dem Röttererberg sind täglich zum Gebet geöffnet. Von 9 – 18 Uhr, St. Alexander bereits ab 8.00 Uhr. In St. Alexander ist zudem ganztags Eucharistische Anbetung, die abends um 18 Uhr mit dem Eucharistischen Segen abschließt. 

Besuchen Sie unsere Homepage www.kath-rastatt.de

Auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Rastatt finden sich immer wieder tagesaktuelle Informationen und geistliche Angebote. Schauen Sie sich um – auch in Pandemiezeiten sind wir aktiv ☺   

Wir distanzieren uns von „Gottesdienst“ bei Querdenker-Demonstration

Die evangelischen und katholischen Gemeinden in Rastatt distanzieren sich deutlich vom „Spontan-Gottesdienst“ bei der von Behörden und Gerichten verbotenen Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen am Sonntag, 11. April 2021, in Rastatt. In diesem Rahmen wurde auf dem Schulhof der Anne-Frank-Schule von Lothar Mack eine „Predigt“ gehalten. Herr Mack ist weder Pfarrer der Evangelischen Kirche in Deutschland noch der Katholischen Kirche. Die evangelische und katholische Kirche in Rastatt sind sich der Verantwortung für den Schutz der Gesundheit der Menschen in den Monaten der Pandemie sehr wohl bewusst. Deshalb haben die evangelischen und katholischen Gemeinden in Rastatt auch am vergangenen Sonntag auf Gottesdienste in den Kirchen verzichtet und stattdessen online und in den Medien Alternativen angeboten. Menschen, die an Corona erkranken und sterben, brauchen dringend die Solidarität ihrer Mitbürger. Deshalb wehren sich die Rastatter Kirchen auch entschieden gegen jeden Versuch, die Pandemie zu bagatellisieren oder das Leid der Menschen für politische Zwecke zu instrumentalisieren. 

  

 

 

Pilgerreise der Katholischen Kirche Rastatt vom 26.08.-05.09.2021

הבאה בירושלים „Nächstes Jahr in Jerusalem“ – dieser traditionelle Satz aus dem Pessachmahl meint weit mehr als eine Reise in die Heilige Stadt im kommenden Jahr. Israel und Jerusalem: für die Juden das verheißene Land, die Heilige Stadt, die Wiege der Christenheit – Wirkungsort Jesu und heilige Stätten der Muslime. Alles das vereint dieses Land. Israel prägt eine wechselvolle Geschichte. Israel ist ein Land mit wundervollen, spannen-den und berührenden Orten, Begegnung der Kulturen und Religionen. Hier wird unser Glaube spürbar und be-greifbar. Ich lade Sie und Euch ein, sich gemeinsam auf den Weg zu machen. Als Pilger dürfen wir unterwegs inmitten der touristischen Höhepunkte unseren Glauben neu entdecken und die Gemeinschaft untereinander und mit Gott im Heiligen Land auf eine besondere Weise erfahren. Im Benedictus, dem Morgengebet der Kirche, heißt es: „Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!“ Mit diesem Wunsch dürfen wir uns auf den Weg machen.

Es wäre schön, wenn es in diesem Jahr möglich wäre und wir nach Israel abheben.

Was kann man heute schon sagen?

Aller Vorraussicht nach ist dies eine Frage der Impfung – das schreibt auch Frau Pöthen von Shalom-Israel-Reisen.Es gibt aktuell noch keine bindenden Einreisebestimmungen in Israel, aber angesichts einer Impfquote dort von über 50% der Bevölkerung scheint dies nur eine Frage der Zeit. Derzeit ist die Gruppe der ab 70-jährigen zugelassen. Weiterhin sind Menschen in besonderen Diensten oder mit besonderen Risiken oder als entsprechende Kontaktpersonen zugelassen:

Impfberechtigt BW: Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg (baden-wuerttemberg.de)

Anmeldung „vorläufig“ möglich?

Für 2021 wurde mit Shalom-Reisen abgesprochen, dass die Anmeldungen vorläufig an Pastoralreferent Andreas Freund gehen und erst Anfang Juni weitergereicht werden und damit verbindlich (Anzahlung und ggf. Stornogebühren). Bis dorthin sollte sich abzeichnen, ob das persönliche Interesse und die objektiven Möglichkeiten einen Impftermin rechtzeitig zu erhalten, zusammenkommen.

Was ist neu?
Die Flugzeiten sind 2021 besser, als sie 2020 möglich gewesen wären – so dass wir am Nachmittag in Israel ankommen. Neu ist das Angebot einer Wanderung auf dem Jesu-Trail. Ein Zusatztag, den wir in das Programm aufgenommen haben (alternativ ein Besuch heißer Quellen).

 Alleinreisende auf der Suche nach einer/einem Partner fürs DZ (nur gleichgeschlechtlich möglich) sich gerne bei Andreas Freund melden – bevor sie ein Einzelzimmer buchen.

Herzliche Einladung!
Andreas Freund, Pastoralreferent.

Fahrrad-Kreuz-Fahrt

Strecke: 24,6 km, Rastatt, Ottersdorf, Wintersdorf, Iffezheim, Rastatt

Es ist Corona und längst nicht alles möglich. Doch mit dem Fahrrad, in der Familie oder im Rahmen der geltenden Bestimmungen darf man unterwegs sein. Unser Pastoralreferent Andreas Freund hat gemeinsam mit Wolfgang Pflüger  eine Radtour zu Kreuzen in der Umgebung zusammengestellt. Mit Hilfe der App komoot können Sie sich direkt führen lassen.

Hier ist der Link zur Tour: https://www.komoot.de/tour/325120644?ref=atd 

Sie kommen auf dieser Tour an 23 Kreuzen direkt vorbei. Weitere Kreuze finden sich auf den jeweiligen Friedhöfen.

Vielleicht mögen Sie sich einfach Ihre eigenen Gedanken machen, vielleicht mögen Sie auch einen der Vorschläge mit auf den Weg nehmen. Weitere Gebete und Psalmen finden sich im Gotteslob oder Gesangbuch oder natürlich im Internet.

Kreuzlitanei

  • Kreuz, behüte meine Seele und meinen Leib,
  • Kreuz, das all denen hilft, die glauben,
  • Kreuz, das die Traurigen tröstet,
  • Kreuz, das die Schwachen stützt,
  • Kreuz, das die Kranken heilt,
  • Kreuz, das die Leidenden heilt,
  • Kreuz, das die Verwundeten wieder wohlbehalten macht,
  • Kreuz, Hoffnung der Verzweifelten,
  • Kreuz, Vertrauen der Sünder,
  • Kreuz, das die Tauben hören läßt,
  • Kreuz, das die Stummen reden macht,
  • Kreuz, das die Götzen stürzt,
  • Kreuz, Fessel der Hochmütigen,
  • Kreuz, Gerechtigkeit der Gläubigen,
  • Kreuz, umgib mich mit deinem Schild,
  • Kreuz, Schiff des Heils der Reisenden,
  • Kreuz, das die Gefallenen wieder aufrichtet,
  • Kreuz, das vereint, die fern sind,
  • Kreuz, das die Strauchelnden stützt,
  • Kreuz, das die Narren weise macht,
  • Kreuz, das die Schlafenden weckt,
  • Kreuz, das die Fehlgeleiteten bekehrt,
  • Kreuz, Kleid der Nackten,
  • Kreuz, Licht der Blinden,
  • Kreuz, Brunnen der Leidenden,
  • Kreuz, Reichtum der Armen,
  • Kreuz, Stärke der Christen
    (Netzfund)

oder ein Lied:

Crucem tuam (Taizé): https://www.youtube.com/watch?v=FRrYRORosgo

oder Lieder und Texte aus dem Gotteslob: Litanei vom Leiden 563

Kirchen in Rastatt distanzieren sich vom „Gottesdienst“ bei Querdenker-Demonstration

Die evangelischen und katholischen Gemeinden in Rastatt distanzieren sich deutlich vom „Spontan-Gottesdienst“ bei der von Behörden und Gerichten verbotenen Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen am Sonntag, 11. April 2021, in Rastatt. 

In diesem Rahmen wurde auf dem Schulhof der Anne-Frank-Schule von Lothar Mack eine „Predigt“ gehalten. Herr Mack ist weder Pfarrer der Evangelischen Kirche in Deutschland noch der Katholischen Kirche. 

Die evangelische und katholische Kirche in Rastatt sind sich der Verantwortung für den Schutz der Gesundheit der Menschen in den Monaten der Pandemie sehr wohl bewusst. Deshalb haben die evangelischen und katholischen Gemeinden in Rastatt auch am vergangenen Sonntag auf Gottesdienste in den Kirchen verzichtet und stattdessen online und in den Medien Alternativen angeboten.

Menschen, die an Corona erkranken und sterben, brauchen dringend die Solidarität ihrer Mitbürger. Deshalb wehren sich die Rastatter Kirchen auch entschieden gegen jeden Versuch, die Pandemie zu bagatellisieren oder das Leid der Menschen für politische Zwecke zu instrumentalisieren. 

 

7*7 kraftvolle Momente – wunderbare Orte – besondere Situationen – bewegende Gedanken – Impulse zur Fastenzeit 2021

 

Der Herr segne dich und behüte dich;
der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig
der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Wir wünschen Frohe Ostern!

Nach der „Osterkerze unterwegs in Rastatt“ (Fastenzeit 2020) und „Lichtbilder aus Rastatt“ (Advent 2020) gehen wir wieder an den Start! Eine Serie mit Texten und Fotos in der Fastenzeit 2021 – diesmal von/mit Menschen, die in oder um Rastatt leben, arbeiten, von hier stammen oder irgendeine Beziehung zu Rastatt haben und das mit uns teilen!  7 Wochen – Bilder und Texte – von Aschermittwoch bis Ostern