Thea Eichholz: „LEBENsECHT“ am 8.11.2019 im Gemeindehaus Heilig Kreuz

Thea Eichholz: „LEBENsECHT“

Lieder, Texte und Gelebtes


Thea Eichholz. Foto: www.thomaseichholz.de
Thea Eichholz. Foto: www.thomaseichholz.de

Eine beflügelnde Mischung aus Liedern, Texten und erlebten Geschichten. Persönlich. Ehrlich. Nah.

Geistreich – mit Humor und Tiefgang gleichermaßen – erzählt sie von Kostbarkeiten des Alltags, von Herausforderungen in Familie und Beruf. Sie beleuchtet Lebens-Schätze ebenso wie Lebens-Brüche und ihren Glauben an Gott, der die existenzielle Anlaufstelle in ihrem Leben ist: Für Dank und Zuneigung – und auch für die immer noch offenen Fragen.

Thea Eichholz – Ergänzung

Quelle: https://www.thea-eichholz.de/programme/thea-lebensecht/

Kunstprojekt für Jugendliche und Erwachsene Integrativ

Ihr wollt künstlerisch aktiv werden, habt Spaß daran in der Gruppe kreativ zu sein und seid nicht abgeneigt, Menschen kennen zu lernen? Ihr unterhaltet euch gerne und mögt es zu diskutieren? Vielleicht habt ihr auch noch Freude daran gemeinsam eine Kunstausstellung zu machen? Dann wollen wir euch gerne zu unserem offenen Kunsttreff einladen!

TERMINE: Jeden 2. Und letzten Mittwoch des Monats UHRZEIT: 17 – 19 Uhr WO: Augusta-Sibylla-Schule, im Westring 20 in Rastatt

Nächstes Treffen am 25. September!

Teilnehmen können Jugendliche und Erwachsene aller Couleur. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, aus diesem Grund ist eine
Voranmeldung per E-Mail ( info@kunstundinklusion.de ) oder telefonisch ( 0178 80 65 39 2 ) sinnvoll!
Mehr Infos unter: www.kunstundinklusion.de

Kunstprojekt_September_19

Kirchenentwicklung 2030

Von der Website des Erzdiözese Freiburg:

Die Erzdiözese Freiburg erlebt einen tiefgreifenden Wandel: Die Gesellschaft hat sich verändert und ändert sich weiter – und mit ihr die Kirche: Individualisierung, Pluralismus, Vielfalt, Globalisierung und Digitalisierung werden als Bereicherung erfahren, sie lassen aber auch traditionelle Bindungen an Kirche und Glauben schwinden. Die Zahl an Gläubigen und Berufungen nimmt ab, der Einfluss der christlichen Kirchen steht zunehmend in Frage. Zugleich erlebt die Kirche an vielen Orte Aufbrüche und neue Formen des Glaubens. 

Die Erzdiözese Freiburg stellt sich diesem Wandel und macht sich auf den Weg zu einer Kirche der Zukunft. „Leben ist Bewegung und Gott ist mit uns auf dem Weg. Wir nehmen die sich verändernden Rahmenbedingungen in Kirche und Gesellschaft bewusst an und finden Möglichkeiten, sie aktiv mitzugestalten“, heißt es in den Diözesanen Leitlinien.

Auf die gesellschaftlichen, demographischen und technischen Herausforderungen antwortet die Erzdiözese mit der Entwicklung und Erprobung von Strukturen, um die Seelsorge und die Glaubensweitergabe auch für die kommende Generation zu sichern. Dazu hat Erzbischof Stephan Burger das Gesamtprojekt Kirchenentwicklung 2030 in Auftrag gegeben.

Kirchenentwicklung 2030 strebt auf der Basis der sich deutlich abzeichnenden Entwicklungen die Neugestaltung und Weiterentwicklung grundlegender Strukturen in der Erzdiözese Freiburg an. Das Gesamtprojekt Kirchenentwicklung 2030 besteht aus zwei Projekten: Verwaltung 2030 und Pastoral 2030. Näheres dazu finden Sie auf derWebsite www.kirchenentwicklung2030.de.

Online-Formular für Ideen zur Pastoral 2030 freigeschaltet

Über ein Online-Formular können Interessierte jetzt ihre Ideen und Anfragen zum Kirchenentwicklungsprozess Pastoral 2030 in die Projektleitung einbringen.

Mit dem Projekt Pastoral 2030 richtet die Erzdiözese Freiburg die Gemeindepastoral neu aus für die Herausforderungen der Zukunft. Das Projekt ist als ein dialogischer Gesprächsprozess angelegt, in dem Ehrenamtliche und Hauptberufliche, Gemeindemitglieder, Gottesdienstbesucher oder andere interessierte Menschen ihre Ideen und Anliegen, Wünsche und Sorgen zum Projekt Pastoral 2030 einbringen können. Das jetzt freigeschaltete Online-Formular ermöglicht es den Nutzern, sich an die verantwortlichen Fachleute in der Projektleitung zu wenden. 

Vorschläge für die künftige Gemeindepastoral

Unter der Überschrift „Mitmachen!“ finden Interessierte auf www.kirchenentwicklung2030.de ein Formular, mit dem sie ihre Vorschläge und Rückmeldungen zu Pastoral 2030 an die sogenannten Fachgruppen im Erzbischöflichen Ordinariat senden können. Jede der Fachgruppen bearbeitet verantwortlich eines von 16 Themen aus den Bereichen „Pastoral“, „Pastorales Personal“ und „Pfarreiorganisation“. Sie entwickeln konkrete Vorschläge für die zukünftige Gemeindepastoral und werden auch die Rückmeldungen über das Online-Formular berücksichtigen. 

Breite Beteiligung erwünscht

Ordinariatsrat Wolfgang Müller, Projektleiter von Pastoral 2030, hofft auf eine breite Beteiligung: „Mit diesem Angebot wollen wir sicherstellen, dass jede und jeder, die sich für die Entwicklung unserer Erzdiözese engagieren will, Ideen und Vorschläge, aber auch Anfragen und Kritik an den richtigen Stellen einbringen kann. Wir sind davon überzeugt, dass viele Augen mehr sehen und die Menschen vor Ort mit ihrem besonderen Blick auf die Zukunft ihrer Kirchengemeinden wertvolle Vorschläge und Ideen geben können.“

Wir suchen Ehrenamtliche

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Baden-Baden Rastatt Murgtal ist Ansprechpartner für Familien, in welchen ein Kind/Jugendlicher lebensverkürzend erkrankt oder ein Elternteil von einer tödlichen Diagnose betroffen ist. Die qualifizierten ehrenamtlichen MitarbeiterInnen stehen ebenso trauernden Kindern und Eltern durch individuelle Einzelbegleitung oder Trauergruppenangebote unterstützend zur Seite.

Die Nachfrage steigt und wir sind auf zusätzliche Unterstützung durch weitere Ehrenamtliche angewiesen. Selbstverständlich werden alle unsere neuen HelferInnen auf die Aufgabe gut vorbereitet. Daher bieten wir dieses Jahr einen neuen Kurs an: „Qualifizierung zum ehrenamtlichen Begleiter/Begleiterin von Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind“.

„Kinder- und Jugendhospizarbeit – ist mehr als nur Sterbebegleitung“. Was dies bedeutet, erfahren Interessierte unverbindlich bei unserer Informationsveranstaltung wozu wir herzlich einladen:

Dienstag, 22.01.2019, 19:30 Uhr – Dietrich-Bonhoeffersaal, Bertholdstraße 6a, Baden-Baden.
Dienstag, 29.01.2019, 19:30 Uhr – Hospizdienst Rastatt, in den Räumlichkeiten des Caritasverbandes Carl-Friedrich-Str.10, Rastatt.

Wir freuen uns über Menschen, die sich offen, empathisch auf die Begegnung mit kleinen oder großen Erkrankten und Trauernden einlassen wollen. Frauen und Männer, die zur Teamarbeit bereit sind, sich selbst zurücknehmen können und die psychisch und physisch stabil sind, wären die Richtigen für ein solches Engagement. Für Ihre Einsätze qualifizieren wir Sie umfassend und bieten Ihnen Supervision, monatliche Gruppentreffen und Fortbildungen mit sympathischen und engagierten Gleichinteressierten an. Die Qualifizierung umfasst 100 Stunden, davon 40 Stunden Praktikum. Februar – November 2019, einmal monatlich. Nach Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat.

Sollten Sie an den Info-Veranstaltungen nicht teilnehmen können, aber Interesse haben, bitte gerne Kontakt aufnehmen!

Kontakt: Koordinatorin Sabine Kohmann 01727 369 396 / sabine-kohmann@gmx.de

KunstZeit

Ab Sonntag den 7. Oktober wird es in der Citypastoral Rastatt wieder eine neue Kunstausstellung geben. 

Mit Anna Bonkosch wird eine junge Frau aus unserer Gemeinde „ein kreativer Freigeist“ mit ihren Bildern an den Start gehen. Aber lesen Sie selbst, was Anna Bonkosch über sich und ihre Kunst schreibt:

Mein Name ist Anna Bonkosch und ich bin 19 Jahre alt. Seit über 10 Jahren zeichne ich und versuche so meine Gefühle zu verbildlichen. Allerdings finde ich den Begriff Künstler irreführend und würde mich eher als kreativen Freigeist bezeichnen. Kunst kann alles sein, denn Kunst ist alles, das als solche gedeutet werden kann. Ich wiederum erhoffe mir durch meine Bilder die Menschen zu berühren.
Wenn jemand vor einem meiner Bilder steht und sich fragt, warum ich genau dieses Motiv gewählt habe, dann habe ich meiner Meinung nach etwas richtig gemacht, denn die Menschen sollten mehr darüber nachdenken was sie sehen. Sie sollten nichts als selbstverständlich oder gar als Zufall hinnehmen. 
Angefangen zu zeichnen habe ich, als mal wieder eine meiner vielen Operationen überstanden war. Ich musste mir ein Hobby suchen, welches ich während die Schmerzen es mir verboten aufzustehen ausführen konnte.  

Später half es mir in eine andere Welt ein zu tauchen und meine Träume in gewisser Weise wahr werden zu lassen. Es gab keine Grenzen, ich konnte alles lernen und es gab nie den Punkt wo ich dachte „So jetzt ist meine Grenze erreicht. Hier geht es nicht weiter.“

Ich übte einfach und irgendwann war mein Ziel dann erreicht. Dadurch habe ich für mein ganzes Leben gelernt, dass es so etwas wie Grenzen nur im Kopf gibt. Grenzen sind vom Menschen gemacht, wir stehen uns nur selbst im weg und nicht selten auch anderen.

Bilder sind Momentaufnahmen, sie verändern sich nicht. In einer so schnelllebigen Zeit wie unserer, halte ich es für wichtig, sich vor Augen zu führen, dass Veränderung zwar gut ist, aber wir uns so manche Situation auch länger ansehen sollten. (Anna Bonkosch)