Hier finden Sie Hilfe!

Möglicherweise geht es Ihnen momentan nicht gut, fühlen Sie sich in dieser Corona-Pandemie überfordert, machen Sie sich Sorgen um Ihre Familie oder um Ihren Arbeitsplatz. In Ihrer persönlichen Not können Sie sich stets an die Telefonseelsorge wenden, die Ihr Anliegen anonym behandelt.  

Die Telefonseelsorge: Die TelefonSeelsorge ist kostenlos zu erreichen unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222 oder im Internet: www.telefonseelsorge.de

Hier finden Sie ein Interview mit unsrer früheren Pastoralreferentin Antke Wollersen, die mittlerweile verantwortlich ist für die Telefonseelsorge in unserer Region:
Ökum. Telefonseelsorge ein wichtiger Dienst

Auch bei diesem Hilfetelefon wird Ihnen ein offenes Ohr geschenkt bei allem, was Fragen des sexuellen Missbrauchs betrifft. Unter 0800 22 55 530 können Sie sich hilfesuchend an einen Gesprächspartner wenden oder über die Homepage www.kein-kind-alleine-lassen.de weitere Informationen abrufen.

Hier der Hilfetelefon-Flyer mit weiteren Informationen:

Jetzt kein Kind alleine lassen – Hilfeflyer

Gesprächspartner gesucht? Wir sind für Sie da!

Gerne dürfen Sie unseren Pfarrer Ralf Dickerhof oder unseren Kaplan Frederik Reith kontaktieren. Vielleicht haben Sie gerade in diesen Zeiten das Bedürfnis, mit einem Seelsorger zu reden bzw. sich per Mail auszutauschen.

Pfarrer Dickerhof ist telefonisch unter 07222 40 63 613 erreichbar oder auch per Mail ralf.dickerhof@kath-rastatt.de

Kaplan Reith telefonisch unter 07222 22760 oder per Mail: frederik.reith@kath-rastatt.de

Wenn Pfarrer oder Kaplan nicht am Platz sind, hinterlassen Sie auf dem Anrufbeantworter bitte Ihren Namen und Ihre Rufnummer. Sie werden dann schnellstmöglich zurück gerufen.

Kirchliche Alternativen für Zuhause: Hinweise der Seelsorgeeinheit Rastatt

Da alle Gottesdienste aufgrund der Corona-Krise abgesagt wurden, verweist die katholische Seelsorgeeinheit Rastatt auf alternative Angebote.

Übertragung von Gottesdiensten und Verkündungssendungen in TV, Radio und Internet:

Weitere Angebote:

Darüber hinaus besteht wie immer die Möglichkeit, die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über die üblichen Telefonnummern und Emailadressen (siehe Pfarrbrief und Homepage) zu Gesprächen zu kontaktieren.

Ihnen alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen. – Ihr Seelsorgeteam der Kath. Seelsorgeeinheit Rastatt

Kirchenentwicklung 2030

Von der Website des Erzdiözese Freiburg:

Die Erzdiözese Freiburg erlebt einen tiefgreifenden Wandel: Die Gesellschaft hat sich verändert und ändert sich weiter – und mit ihr die Kirche: Individualisierung, Pluralismus, Vielfalt, Globalisierung und Digitalisierung werden als Bereicherung erfahren, sie lassen aber auch traditionelle Bindungen an Kirche und Glauben schwinden. Die Zahl an Gläubigen und Berufungen nimmt ab, der Einfluss der christlichen Kirchen steht zunehmend in Frage. Zugleich erlebt die Kirche an vielen Orte Aufbrüche und neue Formen des Glaubens. 

Die Erzdiözese Freiburg stellt sich diesem Wandel und macht sich auf den Weg zu einer Kirche der Zukunft. „Leben ist Bewegung und Gott ist mit uns auf dem Weg. Wir nehmen die sich verändernden Rahmenbedingungen in Kirche und Gesellschaft bewusst an und finden Möglichkeiten, sie aktiv mitzugestalten“, heißt es in den Diözesanen Leitlinien.

Auf die gesellschaftlichen, demographischen und technischen Herausforderungen antwortet die Erzdiözese mit der Entwicklung und Erprobung von Strukturen, um die Seelsorge und die Glaubensweitergabe auch für die kommende Generation zu sichern. Dazu hat Erzbischof Stephan Burger das Gesamtprojekt Kirchenentwicklung 2030 in Auftrag gegeben.

Kirchenentwicklung 2030 strebt auf der Basis der sich deutlich abzeichnenden Entwicklungen die Neugestaltung und Weiterentwicklung grundlegender Strukturen in der Erzdiözese Freiburg an. Das Gesamtprojekt Kirchenentwicklung 2030 besteht aus zwei Projekten: Verwaltung 2030 und Pastoral 2030. Näheres dazu finden Sie auf der Website www.kirchenentwicklung2030.de.

Online-Formular für Ideen zur Pastoral 2030 freigeschaltet

Über ein Online-Formular können Interessierte jetzt ihre Ideen und Anfragen zum Kirchenentwicklungsprozess Pastoral 2030 in die Projektleitung einbringen.

Mit dem Projekt Pastoral 2030 richtet die Erzdiözese Freiburg die Gemeindepastoral neu aus für die Herausforderungen der Zukunft. Das Projekt ist als ein dialogischer Gesprächsprozess angelegt, in dem Ehrenamtliche und Hauptberufliche, Gemeindemitglieder, Gottesdienstbesucher oder andere interessierte Menschen ihre Ideen und Anliegen, Wünsche und Sorgen zum Projekt Pastoral 2030 einbringen können. Das jetzt freigeschaltete Online-Formular ermöglicht es den Nutzern, sich an die verantwortlichen Fachleute in der Projektleitung zu wenden. 

Vorschläge für die künftige Gemeindepastoral

Unter der Überschrift „Mitmachen!“ finden Interessierte auf www.kirchenentwicklung2030.de ein Formular, mit dem sie ihre Vorschläge und Rückmeldungen zu Pastoral 2030 an die sogenannten Fachgruppen im Erzbischöflichen Ordinariat senden können. Jede der Fachgruppen bearbeitet verantwortlich eines von 16 Themen aus den Bereichen „Pastoral“, „Pastorales Personal“ und „Pfarreiorganisation“. Sie entwickeln konkrete Vorschläge für die zukünftige Gemeindepastoral und werden auch die Rückmeldungen über das Online-Formular berücksichtigen. 

Breite Beteiligung erwünscht

Ordinariatsrat Wolfgang Müller, Projektleiter von Pastoral 2030, hofft auf eine breite Beteiligung: „Mit diesem Angebot wollen wir sicherstellen, dass jede und jeder, die sich für die Entwicklung unserer Erzdiözese engagieren will, Ideen und Vorschläge, aber auch Anfragen und Kritik an den richtigen Stellen einbringen kann. Wir sind davon überzeugt, dass viele Augen mehr sehen und die Menschen vor Ort mit ihrem besonderen Blick auf die Zukunft ihrer Kirchengemeinden wertvolle Vorschläge und Ideen geben können.“

Wir suchen Ehrenamtliche

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Baden-Baden Rastatt Murgtal ist Ansprechpartner für Familien, in welchen ein Kind/Jugendlicher lebensverkürzend erkrankt oder ein Elternteil von einer tödlichen Diagnose betroffen ist. Die qualifizierten ehrenamtlichen MitarbeiterInnen stehen ebenso trauernden Kindern und Eltern durch individuelle Einzelbegleitung oder Trauergruppenangebote unterstützend zur Seite.

Die Nachfrage steigt und wir sind auf zusätzliche Unterstützung durch weitere Ehrenamtliche angewiesen. Selbstverständlich werden alle unsere neuen HelferInnen auf die Aufgabe gut vorbereitet. Daher bieten wir dieses Jahr einen neuen Kurs an: „Qualifizierung zum ehrenamtlichen Begleiter/Begleiterin von Familien mit einem lebensverkürzend erkrankten Kind“.

„Kinder- und Jugendhospizarbeit – ist mehr als nur Sterbebegleitung“.

Kontakt: Koordinatorin Sabine Kohmann 01727 369 396 / sabine-kohmann@gmx.de